Vitamin D
Die folgenden Aussagen über Wirkungen des Vitamin D beziehen sich auf den großen Fundus von 132 wissenschaftlichen Studien, die einsehbar sind und zeigen, dass Vitamin D ein echtes Multitalent ist:
Jeder weiß, dass es die Aufnahme von Calcium aus dem Darm regelt und somit für die Stütz- und Bindegewebsfunktion wichtig ist, für Knochen, Gelenke, Muskeln, Zähne und den Zahnhalteapparat. Es stärkt das Immunsystem und reguliert autoaggressive Immunvorgänge herunter. Es hat mit Herz- und Kreislauffunktionen zu tun. Es ordnet die Aktivität der Gene und die Bildung von Genprodukten und vermittelt die Signalübertragung in den Zellen. Es beeinflusst den Stoffwechsel und das hormonelle Gleichgewicht. Es wirkt gegen oxydativen und reduktiven Stress und ermöglicht die notwendige Redox-Balance. Es stärkt psychische Funktionen z.B. Lebenskraft, Lebensfreude, Wachheit, Aufmerksamkeit, innere Ruhe, Stressbelastbarkeit und fördert einen erholsamen Schlaf.
Wegen der vielfältigen guten Aussichten auf eine Verbesserung der eigenen Gesundheit und einer effektiven Vorbeugung von ernsten Erkrankungen z.B. Tumorbildungen empfehle ich Ihnen dringend den Blutspiegel bestimmen zu lassen. Werte unter 40ng/ml=100nMol/L können leicht durch Vitamin D-Gaben angehoben werden. Neuere Studien zeigen, dass eine tägliche Einnahme von 2000 IE=50mcg=50 microgramm nötig sind, um ein leistungsstarkes Immunsystem zu bekommen, das auch gefährliche Erreger abwehren kann –s. H1N1– Schweinegrippe-Studie. Folgende Erkrankungen werden mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 und Calcium in Verbindung gebracht:
- Rheumatoide Arthritis und Morbus Bechterew
- Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
- Multiple Sklerose
Chronische oder wiederkehrende Infekte:
- Sinusitis, Bronchitis, Tonsillitis, Lymphadenitis, Harnwege
- Gynäkol. Infektionen, prämenstruelles Syndrom, Eklampsie, polycystisches Ovar, Endometriose
- Parodontitis, Zahnausfall, Karies, Rachitis, Osteoporose, Osteochondritis
- Diabetes mellitus Typ 1 und 2
- Kardiovasculäre Erkrankungen, Herzschwäche, Bluthochdruck, Übergewicht.
- Sklerodermie, Psoriasis, trockene Haut und Schleimhäute.
- Viele Krebsarten u.a. Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs
- Fibromyalgie
- Depression und chron. Schlafstörungen
- Chron. Müdigkeitssyndrom
- Altersschwäche
- Epilepsie