Regulationsdiagnostik, Thermographie


Die Thermoregulationsdiagnostik nach Prof.Rost und Werner Eidam ist eine Methode, die Arbeitsweise des Körpers kennenzulernen. Sie ist im Unterschied zu einer statischen Momentaufnahme, z.B. Röntgenbild, Laborbefund, eine dynamische Funktionsdiagnostik.

Weil jede Hautpartie durch einen nervalen Reflexbogen, der durch das Rückenmark läuft, mit dem zu einem Segment gehörenden inneren Organ verbunden ist, kann man aus dem Regulationsverhalten der Haut in dieser definierten Messzone der Haut auf den Funktionszustand der Organe schließen.

Nach der Erstmessung von mehr als 60 Arealen auf der Haut erfolgt nach einer definierten Abkühlung die Zweitmessung, wodurch für jedes Areal eine Beurteilung möglich ist; weitere Messungen nach therapeutischer und gleichzeitig diagnostischer Intervention sind möglich.

Somit kann die Thermoregulationsdiagnostik eine Feststellung von Blockaden ermöglichen und sich zur Herddiagnostik eignen.

Bei Problempatienten, die nicht wissen, warum sie krank sind, bei denen bisher keine Ursache mit schulmedizinischen Untersuchungen gefunden werden konnten, besteht mit dieser Diagnostik die Chance, einen Grund für das Kranksein zu finden. Bei Patienten, die sich gesund fühlen, kann die Thermoregulationsdiagnostik als gute Vorsorgeuntersuchung frühzeitig Schwachstellen aufdecken. Diese können dann behandelt werden, bevor sich eine Funktionsstörung organisch manifestiert.

BETA-Diagnostik

BETA ist die Abkürzung von bioelektronischer Terrainanalyse nach Prof. Vincent. Sie diagnostiziert den Nährboden für Erkrankungen. Prof.Vincent fand heraus, dass hierfür die Bestimmung des pH-Wertes- das ist der Säure/Basen-Wert-, des Redox-Wertes-das ist das Verhältnis von Reduktion zur Oxydation- und die Bestimmung des elektrischen Widerstandes von Blut, Speichel und Urin geeignet sind.

Durch geeignete Mittel kann der Nährboden für Erkrankungen so gewandelt werden, dass wir einen Nährboden für Gesundheit erzielen.